Freitag, 19. April 2019

Mauerpost Rezension


Erscheinungstermin: 11. Februar 2019

336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung
Quelle von cbj und Amazon


Inhalt:
Berlin, 1988: Julia ist fünfzehn Jahre alt und lebt im Osten der Stadt, direkt an der Mauer. Ihre Nachbarin „Oma Ursel“ vermittelt ihr eine Brieffreundschaft mit der dreizehnjährigen Ines aus Westberlin, Ursels Enkelin. Doch die Brieffreundschaft muss streng geheim bleiben: Julias Vater duldet keine Westkontakte und Ines‘ Mutter will nichts mehr zu tun haben mit dem Staat, aus dem sie einst floh. Brief für Brief kommen Ines und Julia einem großen Familiengeheimnis auf die Spur …


Meine Meinung:
das Cover gefällt mir sehr gut und ist passend gestaltet und ansprechend dargestellt, und es wieder spiegelt den Inhalt der Geschichte wieder..
Der Schreibstil: Das ganze Buch ist in Briefform gehalten welche sich die beiden Mädchen hin und her schicken, weshalb es sehr interessant zu lesen war, Allerdings fand ich das die Geschichte in der Mitte erst rasant wurde,und man kam den Geheimnissen auf die Spur.
Aber die Autorin schafft es die Konflikte zwischen Ost und West wurden sehr gut dargestellt.
Ansonsten war es eine süße Geschichten mit einem wichtigen Thema, für mich war es dennoch eine sehr berührende Geschichte um Freundschaft, Sehnsüchte und Freiheit vor der historischen Kulisse der beiden deutschen Staaten.


Fazit;

Ich empfehle das Buch weiter es regt dem Leser zum Nachdenken an und beinhaltet einige wichtige Themen die interessant sein könnten.


Autorin:
Anne-Ev Ustorf hat Geschichte studiert und schreibt als Autorin für Magazine und Tageszeitungen über Themen rund um Psychologie, Geschichte und (politische) Bildung. Genauso gern schreibt sie Kinder- und Jugendbücher.

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