Freitag, 11. Januar 2019

Kiss me in London Rezension



Quelle von cbt Verlag
A Winter Romance
Erscheinungstermin: 01. Oktober 2018
320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

Inhalt:
London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium der Royal Academy of Dramatic Arts wäre der erste Schritt in die richtige Richtung, doch dafür muss Jason vorsprechen. Cassie Winter hat die Nase voll vom Theater, Film und Schauspielern im Besonderen. Und das hat Gründe. Als Jason und Cassie sich bei einer Vorführung von Les Misérables über den Weg laufen, beschließen sie, London gemeinsam zu erkunden und erleben ein paar Tage voller unverhoffter Überraschungen …

Meine Meinung:
Cover:
Das Cover schreit wieder nach Weihnachten, Winter und Liebe. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Die vielen einzelnen Bilder spiegeln die weihnachtliche Atmosphäre, den Ort  sehr gut wieder
Von der Handlung her ist es nichts völlig neues, aber an sich gut und authentisch vermittelt. Die Geschichte an sich ist leicht zu lesen und Pluspunkte gab es für den bildhaften Schreibstil. Die Reise durch London hat mir gut gefallen,Mir hat das Buch sehr gut gefallen und das einfach aus dem Grund das ich mich in die Geschichte reinverstetzen konnte. Es war alles sehr realistisch und es ist sagenhaft wie einen einfach eine Nacht verändern kann.
Natürlich hat es auch ein bisschen was von der typischen Liebesgeschichte. Man weiß im Endeffekt, auf was man hin arbeitet, aber das ist auch okay. Dennoch war es wirklich süß gemacht, es gab immer wieder Überraschungen und das Ende rundet die ganze Geschichte um Jason und Cassie wunderbar ab.
Beide sind sehr sympathische Protagonisten, die man sofort ins Herz schließt.
Abwechselnd wird die Geschichte aus Charlottes und aus Anthonys Sicht in der Ich-Form erzählt. Dadurch fiel es mir leicht, mich in beide hineinversetzen.

Fazit
Kiss me in New York" hat mich ab der ersten Seite unterhalten und mich überzeugen können. Charlotte und Anthony erzählen eine tolle Geschichte, die mich schon sehr auf die kalte Jahreszeit eingestimmt hat. Ich kann die Geschichte wirklich nur weiter empfehlen.


Autorin:
Stephanie Elliot und James Noble sind die beiden Autoren hinter dem Pseudonym Catherine Rider. Stephanie Elliot arbeitet als Lektorin in New York und lebt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter in Brooklyn. Sie ist fest davon überzeugt, dass Bialys besser schmecken als Bagels, normale Taxis den Uber-Taxis vorzuziehen sind und man Pizza niemals mit Besteck essen sollte. Sie reist unheimlich gern nach London, wo die Leute so höflich sind. James Noble ist Lektor und hat bereits mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen verfasst. Als waschechter Londoner arbeitet er heute in einem Londoner Verlag. James liebt Pie & Mash und achtet beim Aussteigen in der U-Bahn immer auf die Ansage: »Mind the gap!«. Trotzdem verschwendet er viel zu viel Zeit auf den Gedanken, wie es wohl wäre, in New York zu leben.

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