Sonntag, 6. Oktober 2019

Hunger die Geschichte meines Körpers Rezension




Quelle von btb

Erscheinungstermin: 22. April 2019
320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

Inhalt;
Sie schreibt die Geschichte ihres Hungers. Sie schreibt die Geschichte ihres Körpers. Es ist keine Geschichte des Triumphs. Es ist die eines Lebens, das in zwei Hälften geteilt ist. Es gibt das Vorher und das Nachher. Bevor sie zunahm und danach. Bevor sie vergewaltigt wurde und danach. Roxane Gay, eine der brillantesten, klügsten und aufregendsten weiblichen Stimmen der USA, erzählt eine Geschichte, die so noch nie geschrieben wurde: schonungslos offen, verstörend ehrlich und entwaffnend zart spricht sie über ihren »wilden und undisziplinierten« Körper, über Schmerz und Angst, über zwanghaftes Verlangen, zerstörende Verleugnung und Scham - „Ich war zerbrochen, und um den Schmerz dieser Zerbrochenheit zu betäuben, aß ich und aß und aß.“
Der Titel dieses Buches passt identisch zum Inhalt, die Geschichte  ist ein Buch über Sehnsucht und Hunger. Roxane Gay hungert nach Kameradschaft, nach Liebe, nach Akzeptanz, nach. Sie sehnt sich danach zu erkennen, wer sie ist und wie sie aussieht. In der Tat gibt es wenig in dem Buch, das darauf hinweist, dass sie nach Essen hungert.

Dieses Buch ist keine leichte Kost, die Autorin teilt ihre innersten Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle.  Der Leser bekommt sehr tiefe Einblicke der Seele von Roxane Gray.
Roxane hilft dem Leser zu verstehen, wie schwierig es für sie ist, ganz normale Dinge zu tun, wie mit Freunden zum Abendessen zu gehen, zum Arzt zu gehen, eine öffentliche Toilette zu benutzen, in einem Flugzeug zu fliegen, sich hinter das Lenkrad eines Autos zu setzen.
Für die normalen Menschen ist sowas selbst verständlich und nichts aufregendes, aber es lässt einen Nachdenken wie es ist für andere die somit ihre Schwierigkeiten damit haben.
Besonders toll fand ich das die Geschichte in kurze Kapiteln geschrieben wurde, somit hatte ich das Buch schnell verschlungen können.


Faszit:
Mir hat dieses Geschichte wahnsinnig gefallen,ein Spektakuläres kraftvolles und schönes Buch was ich weiter empfehlen kann.


Autorin:
Roxane Gay, geboren 1974, ist Autorin, Professorin für Literatur und eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen und literarischen Stimmen ihrer Zeit. Sie schreibt u.a. für die New York Times und den Guardian, ist sie Mitautorin des Marvel-Comics »World of Wakanda«, Vorlage für den hochgelobten Actionfilm Black Panther (2018), dem dritterfolgreichsten Film aller Zeiten in den USA. Roxane Gay ist Gewinnerin des PEN Center USA Freedom to Write Award. Sie lebt in Indiana und Los Angeles.

Montag, 9. September 2019

Cari Mora Rezension

Thriller
Vom Autor des Weltbestsellers „Das Schweigen der Lämmer“
Erscheinungstermin: 20. Mai 2019
336 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

Quelle von Heyne und Amazon

Inhalt
Millionen Leser haben das teuflische Spiel zwischen Serienkiller Hannibal Lecter und FBI-Agentin Clarice Starling verfolgt. In der kongenialen Verfilmung mit Anthony Hopkins und Jodie Foster kamen Millionen Zuschauer hinzu. Jetzt ist Thomas Harris zurück und schickt einen Killer ins Rennen, der erneut für schlaflose Nächte sorgt.
Die Schreie einer Frau sind Musik in seinen Ohren. Er ist groß, blass, haarlos, und wie ein Reptil liebt er die Wärme. Menschen begegnen ihm mit Angst und Ekel. Er ist daran gewöhnt. Denn wenn sie das Monster in ihm erkennen, ist es meist zu spät. Bis der Killer sich Cari Mora aussucht. Die junge Frau hat keine Angst vor dem Grauen und wagt es, dem Dämon ins Auge zu blicken.


Meine Meinung
In dieser Geschichte handelt eich um zwei kriminelle Banden, die den gleichen Tresor voller Gold unbedingt finden wollen. Der Tresor soll unter einer Vllla verborgen sein. Der Bösewicht Hans-Peter Schneider mietet die Villa und findet den Safe Leider gibt es einige Komplikationen. Cari Mora ist die Haushälterin in dieser Luxusvilla, und gerät zwischen die Fronten.

Ich hatte große Erwartungen als ich dieses Buch las, jedoch war ich etwas enttäuscht.ich fand die Handlung der Geschichte platt ich hätte mir mehr Tiefgang und Spannung gewünscht.Leider wirkten die Charaktere auch nicht authentisch . Der Autor hätte meiner Meinung nach sie viel besser ausarbeiten sollen, damit man sich auch in die hineinfühlen kann oder die Handlung nachvollziehen kann.

Auch wenn es einige Charaktere gab, konnte man sie leider auch nicht besser kennen lernen weil dieses Buch beinhaltet nur 276 Seiten und konnte somit nicht auf jeden einzelnen Charakter eingehen und wie schon vorhin geschildert habe wirkten sie deshalb auch sehr blass.

Auch wenn die Hauptperson Frau Cari Mora sehr selbstbewusst und als Einzelkämpferin wirkte, sah ich sie nicht als Held in dieser Story, die gegen diese Bande ankämpft.

Der Schreibstil des Autor war zwar der selbe wie in seine bisherigen Bücher, jedoch hat er manche Stellen in die länge hinaus gezogen und viel Nebensächliche Sachen beschrieben, was teilweise unnötig war,

Ich habe das alles als Kurzgeschichte empfunden als ein Roman.


Fazit:
Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen

 
Autor
Thomas Harris, 1940 geboren, begann seine Karriere als Journalist und schrieb hauptsächlich über Gewaltkriminalität in den USA und Mexiko. Danach arbeitete er als Reporter und Redakteur bei Associated Press in New York. Von Thomas Harris sind bislang fünf Romane erschienen, die sich weltweit über 30 Millionen Mal verkauft haben und allesamt verfilmt wurden. Sein größter Erfolg war »Das Schweigen der Lämmer«, das wochenlang die Bestsellerliste der New York Times anführte und als Verfilmung einen Oscar für den besten Film erhielt.

Mittwoch, 28. August 2019

Top Thriller

Hallo Bücherwürmer da die Nachfrage groß war ob ich nicht ein Video darüber drehen könnte, von meinen absoluten Thriller Bücher, bin ich denn Wunsch natürlich nach gegangen.


Sonntag, 4. August 2019

Todesschweigen Rezension



Quelle von Goldmann und Amazon

Kriminalroman
Erscheinungstermin: 19. November 2018
528 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

Inhalt:
In Edinburgh ist Detective Helen Birch auf dem Weg zu ihrer neuen Dienststelle, als sie zu einem Einsatz gerufen wird, der sie zutiefst erschüttert: ein Amoklauf am Three Rivers College. Der junge Ryan Summers hat dreizehn Studentinnen erschossen, dann die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Was bleibt, ist die quälende Frage nach dem Warum. Während sich die Medien mit Spekulationen überschlagen, führen ihre Ermittlungen Helen Birch zu Ryans Mutter Moira sowie zu den verzweifelten Angehörigen der Opfer. Doch beide Seiten verbergen Geheimnisse, und die Wahrheit scheint Helen immer mehr zu entgleiten …

Meine Meinung
Dieses Buch erzählt die Geschichte eines College-Shootings in Edinburgh und was danach passiert. Erzählt von drei Hauptfiguren im Zentrum der Geschichte: DI Helen Birch, die Detektivin, die versucht, Sinn für das Geschehene zu machen; Moira Summers, die Mutter von Ryan, dem Schützen und Ishbel Hodgekiss, der Mutter von Abigail, Ryans erstem Opfer. Es ist ein erschütternder Fall, der alle drei Frauen auf sehr unterschiedliche Weise betrifft.
Sie werden in den ersten Kapiteln getrennt eingeführt, bevor das Schicksal sie zusammenbringt. Die drei schienen zum gleichen Modell hingezogen zu sein – Die Charakterisierung war wirklich ausgezeichnet und sehr emotional. Ich fühlte mich wirklich für bestimmte Charaktere, als sie versuchten, Sinn für das Geschehene zu machen und auf ihre eigene Weise zurechtzukommen.
Die Autorin stützt sich auf reale Ereignisse, um ihr fiktives Szenario zu entwerfen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Geschichte nimmt mit der Zeit ihren lauf und es wurde spannend und hat mich auch teilweise zum Nachdenken angeregt.

Fazit: ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen der einen guten Kriminalroman lesen möchte.





Autorin:
Claire Askew studierte an der University of Edinburgh Kreatives Schreiben und arbeitet neben der Schriftstellerei im Bildungsbereich. Sie wurde u.a. mit dem New Writers Award des Scottish Book Trust ausgezeichnet und für ihren Debütroman »Todesschweigen« mit dem Lucy Cavendish Prize. Claire Askew lebt in Edinburgh.

Bücher Halbjahres Favoriten


Mittwoch, 31. Juli 2019

Stranger Things: Suspicious Minds Rezension



Quelle von Penguin und Amazon

Das Geheimnis um Elfi – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie
Erscheinungstermin: 18. Februar 2019
432 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

Inhalt:
Sommer 1969: Die Amerikanerin Terry Ives studiert am College, als sie von einem bedeutenden Experiment im Auftrag der Regierung hört. Sie meldet sich als Testperson, aber schon bald muss sie feststellen, dass es sich um keine normale Studie handelt: Unter dem Decknamen MKULTRA werden ihr in einem geheimen Labor bewusstseinsverändernde Substanzen verabreicht. Sie ahnt nicht, dass hinter den Mauern des Hawkins National Laboratory eine Verschwörung lauert, die größer ist, als sie sich je hätte vorstellen können. Doch es gibt jemanden, der ihr dabei helfen kann, das Böse zu besiegen: Ein Mädchen, das im Labor vor der Welt versteckt gehalten wird. Sie hat übermenschliche Kräfte – und eine Zahl anstelle eines Namens: 008 …

Meine Meinung:
Während Fans der Serie es zu schätzen wissen, die Hintergrundgeschichte von Eleven's Mom zu bekommen, muss Terry Ives die Serie nicht gesehen haben, um dies zu genießen. Bond bot eine spannende Geschichte während des Vietnamkrieges und der Entwürfe. Die Geschichte stellt den Bloomington College-Studenten Terry Ives und ihre Klassenkameraden Alice, Gloria und Ken vor. Jeder ist Teilnehmer an Brenners Tests und diesen Tests, und das Labor führt zu Fähigkeiten, Entdeckungen und Gefahren.

Wenn ihr Stranger Things liebt, werden ihr in diese Geschichte mit ihrer paranormalen und urbanen Fantasy-Atmosphäre eintauchen. Die Tests sind trippy, aber eine Entdeckung eines kleinen Kindes mit unglaublichen Fähigkeiten lässt Terry und ihre Freunde bald untersuchen, was genau in den Mauern des Instituts vor sich geht. Gefahr, Männer in Anzügen und undenkbaren Wendungen und Ergebnissen ließen mich bis in die frühen Morgenstunden zuhören. Die Geschenke aller waren einzigartig, aber was mit Terry passiert, wird Ihnen Schüttelfrost bereiten.

Suspicious Minds war ein fantastisches Prequel, aber es ließ auch die Tür für ein oder zwei andere Bücher vor Stranger Things offen. Ich hoffe, dass noch mehr in Arbeit sind.



Fazit:
Ich kann dieses Buch für alle Stranger Things Fans empfehlen.



Samstag, 18. Mai 2019

Mein ein und alles Rezension



Quelle von Penguin Audio Verlag und Amazon
Erscheinungstermin: 24. September 2018
Ungekürzte Lesung
Gelesen von Anna Thalbach
Laufzeit: ca. 786 Minuten

Inhalt:
Dieser Roman über ein junges Mädchen hat Amerikas Leserschaft überwältigt und gespalten. Denn Turtle Alveston, so verletzlich wie stark, ist eine der unvergesslichsten Heldinnen der zeitgenössischen Literatur. Sie wächst weltabgeschieden in den nordkalifornischen Wäldern auf, wo sie jede Pflanze und jede Kreatur kennt. Auf tagelangen Streifzügen in der Natur sucht sie Zuflucht vor der besitzergreifenden Liebe ihres charismatischen und schwer gestörten Vaters. Erst als sie ihren Mitschüler Jacob näher kennenlernt und wahre Freundschaft erfährt, beginnt die Befreiung aus seinen Klauen. Gabriel Tallents Debut ist von eindringlicher Wucht und zugleich Zartheit, eine neue Stimme, die niemanden kalt lässt. »Als Leser schlägt einem das Herz bis zum Hals und man hofft nichts inständiger, als dass Turtle durchkommen möge. Intensiv und lebendig.« Marie Claire


Meine Meinung:
Es handelt sich um die 14-jährige Julia namens Turtle und ihr Vater Martin. Ihre Mutter ist vor langer Zeit weggelaufen. Und da ist ihr Großvater, der in der Nähe lebt, aber hauptsächlich getrennt bleibt. Ihr Vater liebt sie, mehr als alles andere auf der Welt, sie kann es fühlen, trotz seiner seltsamen Art, seine Zuneigung zu zeigen. Er tut ihr manchmal weh, aber nur, weil sie nicht nett war und ihn provozierte. Und er liebt sie, wie ein Mann eine Frau liebt. Sie mag es, ihm nahe zu sein, aber als Turtle älter wird, wachsen irgendwo tief in ihrem Inneren Zweifel. Ist das alles richtig? Als sie Jacob trifft und ihn immer mehr mag, droht plötzlich die fragile Familienstruktur von Martin und Turtle, noch mehr, als Martin das kleine Mädchen Cayenne zu sich nach Hause bringt. Turtle hat endlich gemerkt, dass sie etwas tun muss, weil nichts in ihrem Haus stimmt.

Gabriel Tallents Debütroman hat eine seltsame Faszination wie Unfälle. Einerseits möchte man nicht schauen (oder in diesem Fall: weiterlesen bzw anhören), weil es alles zu schrecklich ist Auf der anderen Seite möchte der Leser erfahren, was gerade passiert, und dies zieht Sie immer wieder in den Roman zurück.Für hochsensible Leser ist dies sicherlich nichts zu lesen. Es geht um Kindesmisshandlung, Gewalt und psychischen Druck der schlimmsten Art. Obwohl dies aus der Sicht eines Außenstehenden schrecklich und unerträglich ist, schafft es Gabriel Tallent auch, eine andere Perspektive zu vermitteln, die, wie zu befürchten bleibt, nur zu real ist und bei vielen Opfern anzutreffen ist. Julia liebt ihren Vater, sie liebt seine Zärtlichkeit und Wärme und auch der körperliche Kontakt ist nichts, was sie hasst, ganz im Gegenteil. Wenn sie etwas dagegen unternimmt, verliert sie ihn und muss daher sehr genau berechnen, was sie tut. Dies ist in einem Roman nicht leicht zu verstehen und noch schlimmer zu unterstützen, aber aus einer realistischen Sicht könnte dies eine recht häufige Interpretation der Situation sein.
Die Hörbuch Sprechstimme fand ich ganz in Ordnung am Anfang musste ich mich aber wetwas anfreunden wie sie die Art und Weise diese Geschichte einem übermitteln wollte, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.


Fazit:Ich empfehle jedoch diese Geschichte weiter die sich für Thematik interessieren die eine interessante Perspektive einnimmt und möglicherweise zu unserem Verständnis beiträgt.




Autor:
Gabriel Tallent, geboren 1987 in New Mexico, wuchs in der Nähe von Mendocino mit zwei Müttern in einem sehr liberalen Umfeld auf. Nach seinem Universitätsabschluss 2010 führte er zwei Sommer lang Gruppen mit Jugendlichen durch die Wildnis der Nordpazifischen Küste. Gabriel Tallent lebt heute in Salt Lake City.

Samstag, 4. Mai 2019

Sofia trägt immer Schwarz Rezension



Quelle von  Amazon

Roman
Erscheinungstermin: 24. September 2018
240 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

Inhalt:
Sofia Muratore wäre so gern glücklich und trägt doch immer Schwarz. Sie hat zwei ungleiche Augen und fühlt sich wie ein »Luftballon hinter Gittern«. Mit zehn Jahren rasiert sie sich aus Protest die Haare, mit sechzehn hat sie von allem genug. Sie erträgt die Krisen der Eltern nicht, will Schauspielerin werden, wird aber nur magersüchtig. Sie zieht von Mailand nach Rom und dann nach New York. Sie verliebt sich, taucht ein in das Leben anderer und verflüchtigt sich sofort wieder wie Gas. Überhaupt ist Sofia immer auf der Flucht, vor ihren Freunden, Liebhabern, den Eltern und sich selbst – in der Hoffnung, anderswo endlich zur Ruhe zu kommen.

Meine Meinung:
Die Geschichte fängt mit ihrer Geburt und Kindheit Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre an, mit der Protagonistin Sofia. Sie ist nämlich ein rebellisch Kind die auch vom denken her ganz anders handelt welches sich nicht in eine Schublade stecken lässt., Umso älter sie wird desto mehr Freiheit will sie haben und ist ständig auf der Flucht. Sie flieht vor den Krisen der Eltern, will unbedingt Schauspielerin werden, verrennt sich allerdings in der Magersucht. Von Mailand, über Rom bis New York, Sofia ist überall und nirgends so wirklich zuhause...
Schon zu Beginn war ich quasi im Roman gefangen und gefesselt ich habe mich schon relativ am Anfang mit der Protagonistin Sofia angefreundet . Sie ist vom Charakter eine sehr bemerkenswerte junge Frau, die mich während des Lesens stark bewegt hat ,
Sofias mit all ihrer Sprunghaftigkeit auf der Suche nach dem großen Ganzen und gerade das macht es wieder so faszinierend. Jedes Kapitel schildert eine neue Erzählung, eine weitere Eigenschaft, die es zu entdecken gilt. 
Toll fand ich  Paolo Cognetti Schreibstil er  war leicht und flüssig zu Lesen.. Auch sprachlich versteht er sein Handwerk und schafft es, mit scharfer Präzision die Dinge auf den Punkt zu bringen. Und genau das war auch der Grund warum ich dieses Buch in einem Rutsch weg gelesen habe weil mich der Erzählweise packen konnte.



Fazit: 
Ich kann dieser Roman nur weiter empfehlen die gerne zwischenmenschlichen Beziehungen mögen und mit einer wundervollen Protagonistin die eine starke Entwicklung durch gemacht hat.
Ich möchte noch mehr Werke von Paolo Cognett Lesen. Klare Lese Empfehlung von mir 




Autor:
Paolo Cognetti, 1978 in Mailand geboren, verbringt die Sommermonate am liebsten in seiner Hütte im Aostatal auf 2000 Metern Höhe. Er hat Mathematik studiert, einen Abschluss an der Filmhochschule gemacht und Dokumentarfilme produziert, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Auf Italienisch sind von ihm schon Erzählbände und zwei Romane veröffentlicht worden. »Acht Berge« erhielt u.a. den renommiertesten italienischen Literaturpreis, den Premio Strega, erscheint in 40 Ländern und hat sich weltweit rund 700.000 mal verkauft.

Samstag, 20. April 2019

Mörderinnen Rezension



Erscheinungstermin: 20. August 2018
240 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

Quelle und Mosaik und Amazon

Meinung
Veikko Bartel schreibt sehr nüchtern. Dennoch konnte ich dem Ablauf dieses Buches leicht folgen. Es wird in 5 Abschnitte eingeteilt. Der erste Abschnitt ist das Vorwort. Es wurde zwar etwas länger gehalten, da Bartel uns aufzeigt, worum es eigentlich in diesem Buch geht. Die anderen 4 Abschnitte sind die Geschichten von 4 Frauen.

Ich finde die Geschichten der Frauen wurden sehr gut gewählt. Man erhält einen Einblick der Täter, aber auch der Opfer. Warum und weshalb sie diese Taten verübt haben, was ihre Argumentationen waren und wie es schlussendlich ausgegangen ist.

Man bildet sich zu Beginn der Geschichten bereits seine eigene Meinung, wirft diese aber nach einigen Seiten bei Haufen, da man die Hintergründe erst später aufgezeigt bekommt. Zb die Kindsmörderin: Eine Frau die ein Baby kocht, eine abscheuliche Tat, eine nicht zu verzeihende Tat, aber warum hat sie es gemacht? Ist sie so eine bestialische Person? Oder steckt doch mehr dahinter, als man zu Beginn vermutet?

Veikko Bartel fesselt einen regelrecht mit seinen Geschichten. Man muss aber nicht das Buch auf einmal lesen, da alle unabhängig voneinander sind, also auch für Zwischendurch gut geeignet.

Fazit
Ein Buch, welches mich zum Staunen gebracht hat. Wie Frauen sein können. Was Frauen zu solchen Taten bewegt. Wie die Hintergründe sind. Ein absolutes Muss. Lest es und bildet eure eigene Meinung zum Buch, aber vorallem zu den Frauen und deren Hintergründen. Absolute Empfehlung von mir und dieses wird nicht das letzte Buch von Veikko Bartel sein:



Autor:
Veikko Bartel, geboren 1966 in Karl-Marx-Stadt (DDR), studierte nach der Wiedervereinigung Jura und arbeitete von 1996 bis 2011 als Rechtsanwalt in Potsdam, ab 1998 als Strafverteidiger. Heute ist er Dozent für Steuerrecht. Er lebt mit seiner Familie in Potsdam.

Freitag, 19. April 2019

Mauerpost Rezension


Erscheinungstermin: 11. Februar 2019

336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung
Quelle von cbj und Amazon


Inhalt:
Berlin, 1988: Julia ist fünfzehn Jahre alt und lebt im Osten der Stadt, direkt an der Mauer. Ihre Nachbarin „Oma Ursel“ vermittelt ihr eine Brieffreundschaft mit der dreizehnjährigen Ines aus Westberlin, Ursels Enkelin. Doch die Brieffreundschaft muss streng geheim bleiben: Julias Vater duldet keine Westkontakte und Ines‘ Mutter will nichts mehr zu tun haben mit dem Staat, aus dem sie einst floh. Brief für Brief kommen Ines und Julia einem großen Familiengeheimnis auf die Spur …


Meine Meinung:
das Cover gefällt mir sehr gut und ist passend gestaltet und ansprechend dargestellt, und es wieder spiegelt den Inhalt der Geschichte wieder..
Der Schreibstil: Das ganze Buch ist in Briefform gehalten welche sich die beiden Mädchen hin und her schicken, weshalb es sehr interessant zu lesen war, Allerdings fand ich das die Geschichte in der Mitte erst rasant wurde,und man kam den Geheimnissen auf die Spur.
Aber die Autorin schafft es die Konflikte zwischen Ost und West wurden sehr gut dargestellt.
Ansonsten war es eine süße Geschichten mit einem wichtigen Thema, für mich war es dennoch eine sehr berührende Geschichte um Freundschaft, Sehnsüchte und Freiheit vor der historischen Kulisse der beiden deutschen Staaten.


Fazit;

Ich empfehle das Buch weiter es regt dem Leser zum Nachdenken an und beinhaltet einige wichtige Themen die interessant sein könnten.


Autorin:
Anne-Ev Ustorf hat Geschichte studiert und schreibt als Autorin für Magazine und Tageszeitungen über Themen rund um Psychologie, Geschichte und (politische) Bildung. Genauso gern schreibt sie Kinder- und Jugendbücher.

Samstag, 23. März 2019

Die Schwarze Faru Rezension


Roman
Erscheinungstermin: 18. Februar 2019
448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm


Quelle von Goldmann  und Amazon

Inhalt:
Vermont 1950. Idlewild Hall ist ein Ort für Mädchen, die keinen anderen Platz in der Gesellschaft haben. Abends erzählen sich die Schülerinnen Schauergeschichten von der »schwarzen Mary«. Doch als eines Nachts eine von ihnen unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, wird der Schrecken real. 2014 ist das Internat eine Ruine, aber die Journalistin Fiona Sheridan kann nicht von Idlewild Hall lassen: Hier wurde vor 20 Jahren ihre Schwester ermordet. Als man bei Renovierungsarbeiten eine weitere Mädchenleiche findet, beginnt Fiona zu recherchieren. Dabei rührt sie an dunkle Geheimnisse, die besser für immer verborgen geblieben wären …


Meine Meinung
Die Geschichte springt um Zeitfenster. Die Leser folgen 1950 einem Mädchenquartett an der Idlewild-Internatsschule in Barrons, VT. Idlewild ist ein Ort der Gleichgültigkeit und Vernachlässigung, an dem Familien von Familien lästige Töchter verstecken können. Katie, Roberta, Cece und Sonia tun alles, um den tristen Alltag der Schule zu meistern, wo die Angestellten geradezu feindselig sind und ihre Familien sich nicht weniger sorgen können. Eines Tages offenbart Sonia, dass sie für ein Wochenende nach Hause eingeladen wurde, und sie klammert sich an die schwache Hoffnung, dass sie außerhalb von Idlewild eine Welt für sie sein könnte. Aber sie kommt weder zu ihrem Ziel, noch kehrt sie zurück, und nach einer flüchtigen Suche erklären die Behörden sie, sie seien außer Kontrolle geraten. Die drei Freunde, die sie zurücklässt, glauben der offiziellen Erklärung nicht, aber sie sind machtlos.

Die Journalistin Fiona ist besessen von den verwelkten, verlassenen Überresten von Idlewild. Vor zwanzig Jahren wurde Fionas ältere Schwester Deb ermordet, und ihre Leiche wurde auf den Sportplätzen abgeladen. Obwohl ein Verdächtiger festgenommen und verurteilt wurde, beunruhigt Fiona die nörgelnde Gewissheit, dass der Gerechtigkeit nicht voll entsprochen wurde. Hinzu kommt die beunruhigende Erscheinung von Mary Hand, einer jungen Frau, die Ende der 1800er Jahre ein uneheliches Kind zur Welt brachte und angeblich von ihrer beschämten Familie mit ihrem Baby in einem schäbigen, düsteren Grundstück begraben wurde einst Idlewilds Garten.


Die Begegnungen mit dem Geist von Mary Hand sind beunruhigend genug, aber sie werden weise an der Peripherie gehalten. An ihrer Stelle steckt ein Geheimnis seitiges Geheimnis, als Fiona in die Geschichte von vier ungewollten jungen Mädchen eintaucht, um das Geheimnis von Sonia zu lösen.
Ich fand der Schreibstil von der Autorin wundervoll die Geschichte hatte eine düstere Stimmung auch das Setting im Buch fand ich gut ausgearbeitet das ich mich quasi im Idlewild befunden habe.
 

Fazit:
Das Buch liefert für mich eine fesselnde, befriedigende Geschichte, die mir besonders gut gefallen hat. Deshalb würde ich auch Die Schwarze Frau weiter empfehlen die auch gerne in diese Geschichte abtauchen möchten.



Autorin
Simone St. James schrieb schon in der Highschool ihre erste Geistergeschichte. Später war sie 20 Jahre in der Filmbranche tätig, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Spannungsromanen widmete. Mit ihrem Mann und ihrer verwöhnten Katze lebt sie in der Nähe von Toronto, Kanada.

Sonntag, 17. Februar 2019

Bücher die ich vor dem Feuer retten würde



Mein neues Video ist online darin zeige ich euch welche Bücher ich vor dem Feuer retten würde wenn ich müsste :)

Mittwoch, 13. Februar 2019

Leseliste Februar



Mit etwas Verspätung wegen Zeitmangel ist gerade mein neues Video online gegangen von meiner WTR Liste :)

Samstag, 2. Februar 2019

Lesemonat Januar



Heute gibt es denn Lesemonat Januar welche Bücher ich gelesen habe erfährt ihr im Video. :)

Sonntag, 27. Januar 2019

Facts about my books TAG




Es ist wieder TAG Time dazu habe ich diesen hier gefunden falls ihr lust habt mit zu machen fühlt euch alle getaggt.

Sonntag, 20. Januar 2019

19 Bücher für 2019



Auch dieses Jahr habe ich an der Challange 19 Bücher für 2019 teilgenommen welche Bücher ich dieses Jahr lesen möchte seht ihr im Video:)

Montag, 14. Januar 2019

Sonntag, 13. Januar 2019

Per sempre - In ewiger Liebe Rezension

Quelle von Heyne

Inhalt:
Die Kunsthistorikerin Alessia reist in die Toskana, um für den Principe von Montepulciano als Kuratorin zu arbeiten. Doch während sie in die Welt der Fürsten und Renaissance-Bälle eintaucht, findet sie sich in den Fängen der beiden Erbprinzen wieder. Emilio, ungezügelt und forsch, verführt Alessia nach allen Regeln der Kunst. Doch der schweigsame und geheimnisvolle Luca hat Vorlieben, die in Alessia ungeahnte Sehnsüchte wecken. Er wird ihr eine neue Welt der Lust eröffnen ...

Meine Meinung:
Aufgrund dieser Buchtitel und das Cover mit der Maske wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und fand schon der Klappentext sehr ansprechend.
Aessia ist eine recht sympathische Person.
Man merkt ihr die Liebe zu Kunst an!; mit ihrem Umzug in die Toskana scheint sie richtig aufzublühen.
Sie lebt aus, was ihr jahrelang verwehrt blieb auch, wenn manche Handlung dabei etwas unverständlich ist.
Die Brüder Emilio und Luca sind sehr unterschiedlich.Emilio ist eher der forsche, ungestüme
während Luca gesonnener an die Dinge herangeht.

Ganz besonders fand ich das beschriebene Setting phänomenal, ich spürte, dank der großartig detaillierten Beschreibungen, die Sonne Italiens auf meiner Haut.
Die Kapitel sind knackig, kurz, so daß man diesen Roman in einem Durchlauf schnell wegliesst. Dies ist auch der gegebenen Spannung zu verdanken und die Wendung, die dieser Roman hinlegt ist einfach grandios. Ferner ist er temporeich und ohne jegliche langweilige Längen und in der Handlung rund.Der Schreibstil war leicht und flüssig zu LesenDie Geschichte entwickelte dabei förmlich ihre Eigenleben man erhält einen Einblick aus der dritten Person. wobei sich immer auf die Gedanken, Gefühle und Handlungen von Alessia, Emilio und Luca gescheldert wird. Das hat mir gut gefallen somit konnte ich die Charaktere besser kennen lernen.


Fazit:
Per sempre – In ewiger Liebe“hat mich mit seiner Leichtigkeit und Leidenschaft überrascht.Es ist ein guter Mix aus Liebesgeschichte und Erotik.






Autorin:
Die 1985 in der Nähe von London geborene Lucy M. Talisker stammt aus einer Künstlerfamilie. Ihre Eltern zogen mit ihr bereits als kleines Kind quer durch die Welt. Später studierte sie Literaturwissenschaften und Germanistik in Berlin und begann während des Studiums erotische Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben.

Eine andere Vorstellung vom Glück Rezension



Quelle von 

Roman
Erscheinungstermin: 23. Juli 2018

352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

Inhalt:
Philadelphia, Frühjahr 2010: Nach dreißig Jahren Haft flieht Agatha aus dem Gefängnis, obwohl sie nur noch fünf Jahre zu verbüßen hat. An einer Tankstelle steigt sie einfach zu einer jungen Frau ins Auto und zwingt sie, nach San Francisco zu fahren. Zuerst erschrocken, findet Milly, die bisher ein eher langweiliges Leben führte, Gefallen an der geheimnisvollen Agatha. Aus der Geisel wird eine Komplizin. Fünf Tage lang fahren sie quer durch die USA. Bei jedem Halt treffen sie jemanden aus Agathas Vergangenheit, kommen ihrem Geheimnis näher – und auch ihrer großen Liebe. Für Milly, die noch das ganze Leben vor sich hat, stellt sich die Frage: Wie weit darf man auf der Suche nach dem Glück gehen? Und sie lernt, dass man nie aufgeben darf.

Meine Meinung:
Als Leser wird man direkt von Marc Levy ins Geschehen geschupst. Und seit der ersten Seite umgibt das Buch ein kleines großes Geheimnis. Und das ist so typisch für den Autor. Sein Schreibstil ist so flüssig und auch so philosophisch, dass ich das Buch schnell durchlesen konnte. Und zum Teil konnte ich auch das Buch nicht aus der Hand legen, denn es gab Stellen, die sehr emotional waren. Die Charaktere Milly und Agatha waren für mich sehr authentisch. Ich mochte beide Charaktere in dem Buch. Das gesamte Buch wird aus Millys, Agathas und Toms Sicht erzählt. Und dabei erfahren wir als Leser sehr viel über die drei und ihre Geschichte und irgendwie sind alle Geschichten, auf die eine oder andere Art, miteinander verbunden. Und genau das habe ich sehr gemocht an dem Buch. Als Leser ahnt man schon, dass sie alle irgendwie miteinander verbunden sind. Aber genau dahinter steckt, erfährt man als Leser erst am Ende. Denn Marc Levy gestaltet seine Romane immer sehr spannend und geheimnisvoll bis zum Schluss. Und erst am Schluss wird alles entschlüsselt. Und dann wird es nochmal richtig emotional.

Marcs neues Buch hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Was bedeutet eigentlich Glück? Wie stellen wir uns unser Glück eigentlich vor? Bin ich glücklich in meinem Leben? Und genau diesen Fragen muss sich auch Milly stellen. Und eigentlich möchte sie das gar nicht, denn sie möchte, dass alles so bleibt, wie es ist und sich in ihrem Leben nichts verändert. Doch durch die Begegnung mit Agatha hat sie keine andere Wahl. Sie muss sich ihrem eigenen Leben stellen und so einiges überdenken.
Dieses Buch hat mich emotional sehr berührt. Ich habe mit Milly und vor allem mit Agatha sehr gelitten. Und ich habe jede Seite von diesem Buch geliebt. Das war wieder mal ein richtiger Marc Levy Roman, der mich nicht enttäuscht hat.
 
Fazit:
Da mich dieses Buch begeistern konnte kann ich es nur weiter empfehlen



Samstag, 12. Januar 2019

Angefangene Buchreihen 2018

Guten Morgen Leute gerade habe ich das Video online gestellt von meiner angefangener Buchreihe 2018 online gestellt.



 

Freitag, 11. Januar 2019

Kiss me in London Rezension



Quelle von cbt Verlag
A Winter Romance
Erscheinungstermin: 01. Oktober 2018
320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

Inhalt:
London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium der Royal Academy of Dramatic Arts wäre der erste Schritt in die richtige Richtung, doch dafür muss Jason vorsprechen. Cassie Winter hat die Nase voll vom Theater, Film und Schauspielern im Besonderen. Und das hat Gründe. Als Jason und Cassie sich bei einer Vorführung von Les Misérables über den Weg laufen, beschließen sie, London gemeinsam zu erkunden und erleben ein paar Tage voller unverhoffter Überraschungen …

Meine Meinung:
Cover:
Das Cover schreit wieder nach Weihnachten, Winter und Liebe. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Die vielen einzelnen Bilder spiegeln die weihnachtliche Atmosphäre, den Ort  sehr gut wieder
Von der Handlung her ist es nichts völlig neues, aber an sich gut und authentisch vermittelt. Die Geschichte an sich ist leicht zu lesen und Pluspunkte gab es für den bildhaften Schreibstil. Die Reise durch London hat mir gut gefallen,Mir hat das Buch sehr gut gefallen und das einfach aus dem Grund das ich mich in die Geschichte reinverstetzen konnte. Es war alles sehr realistisch und es ist sagenhaft wie einen einfach eine Nacht verändern kann.
Natürlich hat es auch ein bisschen was von der typischen Liebesgeschichte. Man weiß im Endeffekt, auf was man hin arbeitet, aber das ist auch okay. Dennoch war es wirklich süß gemacht, es gab immer wieder Überraschungen und das Ende rundet die ganze Geschichte um Jason und Cassie wunderbar ab.
Beide sind sehr sympathische Protagonisten, die man sofort ins Herz schließt.
Abwechselnd wird die Geschichte aus Charlottes und aus Anthonys Sicht in der Ich-Form erzählt. Dadurch fiel es mir leicht, mich in beide hineinversetzen.

Fazit
Kiss me in New York" hat mich ab der ersten Seite unterhalten und mich überzeugen können. Charlotte und Anthony erzählen eine tolle Geschichte, die mich schon sehr auf die kalte Jahreszeit eingestimmt hat. Ich kann die Geschichte wirklich nur weiter empfehlen.


Autorin:
Stephanie Elliot und James Noble sind die beiden Autoren hinter dem Pseudonym Catherine Rider. Stephanie Elliot arbeitet als Lektorin in New York und lebt mit ihrem Mann und ihrer fünfjährigen Tochter in Brooklyn. Sie ist fest davon überzeugt, dass Bialys besser schmecken als Bagels, normale Taxis den Uber-Taxis vorzuziehen sind und man Pizza niemals mit Besteck essen sollte. Sie reist unheimlich gern nach London, wo die Leute so höflich sind. James Noble ist Lektor und hat bereits mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen verfasst. Als waschechter Londoner arbeitet er heute in einem Londoner Verlag. James liebt Pie & Mash und achtet beim Aussteigen in der U-Bahn immer auf die Ansage: »Mind the gap!«. Trotzdem verschwendet er viel zu viel Zeit auf den Gedanken, wie es wohl wäre, in New York zu leben.

Montag, 7. Januar 2019

Bücher Neuzugänge


Ich habe einige tolle Bücher zu Weihnachten bekommen welche das genau sind erfährt ihr im Video

Samstag, 5. Januar 2019

Weisst du warum ich tot bin Rezension

Quelle von Diana Verlag

Roman
Erscheinungstermin: 13. August 2018
400 Seiten, 11,8 x 18,7cm

Inhalt:
Fairlie Winter erhält einen Brief von ihrer besten Freundin Jenna. Doch Jenna ist seit einigen Tagen tot. Den Brief hat sie abgeschickt, bevor sie starb. Jennas kleine Familie schien perfekt, aber jetzt wird Fairlie klar, dass ihre Freundin Geheimnisse vor ihr hatte. Geheimnisse, die sie das Leben gekostet haben. Fairlie muss die Wahrheit herausfinden. Eine Wahrheit, für die sie möglicherweise nicht bereit ist.

Meine Meinung

Das Buch ist in 24 Kapitel auf geteilt, allerdings Er ist in 3 Teile gegliedert in Jennas Vergangenheit und Fairlies Gegenwart. Das macht das ganze authentisch und man kann sich gut in die beiden hineinversetzen.

Dazwischen kann man noch Briefe von Jennas Mutter lesen, die sie vor ihrem Selbstmord an sie geschrieben hat. Diese verbergen ein großes Geheimnis, womit ich niemals gerechnet hätte. So kann man aber auch den Streit zwischen den beiden Frauen verstehen.

Alle drei Protagonisten - Fairlie, Jenna und deren Ehemann Ark - sind in ihren für die Handlung relevanten Eigenschaften hervorragend gestaltet:Die Protagonistinnen Fairlie und Jenna wurden sehr schön herausgearbeitet und beschrieben. Beide besitzen Tiefe und ich konnte mich in beide hineinversetzen. Zu Ark hätte ich mir etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht.

Eines Tages erhält Fairlie von Jennas Mann Ark einen Anruf, in dem er ihr mitteilt, dass seine Frau tot sei - sie hat sich in der Badewanne die Pulsadern aufgeschnitten. Fairlie ist zutiefst geschockt und kann kaum glauben, dass die Freundin Selbstmord begangen haben soll. Sie hatte immer den Eindruck, dass sie dem kleinen Henry eine liebevolle Mutter und trotz gelegentlicher Eheprobleme nicht verzweifelt war.

Der Schreibstil ist wahrhaft fesselnd und als es um Jennas Vergangenheit ging, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Es beinhaltet physischer Unterdrückung und häuslicher Gewalt und entwickelt sich Stück für Stück zu einem wahren Pageturner


Fazit:
Ein spannender Thriller, der an manchen Stellen nichts für schwache Nerven ist; Ein tolles Buch mit einem sehr schwierigen aber auch wichtigem Thema was ich nur weiter empfehlen kann.


Autorin:
Kim Lock wurde 1981 in Australien geboren. Sie arbeitet als Grafikdesignerin und als Stillberaterin. Außerdem schreibt sie für verschiedene Zeitschriften, darunter The Guardian und Daily Life. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Barossa Valley in Süd-Australien. «Weißt du, warum ich tot bin» ist ihr erster Roman im Diana Verlag.

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Mittwoch, 2. Januar 2019

Flop Bücher 2018

Natürlich hatte ich auch 2018 einige Flop Bücher gelesen falls ihr wissen wollt welche das wären dann könnt ihr das in diesen Video sehen. Würde mich auch freuen wenn ihr mein Youtube Kanal besuchen würdet. :)