Samstag, 16. Dezember 2017

Das Auge Rezension




Quelle von Heyne Hardcore und Amazon


Produktinformation
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Vollständige deutsche Erstausgabe (11. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 345367703X
ISBN-13: 978-3453677036
Originaltitel: Alarms (AT)
Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,2 x 18,8 cm


Inhalt:
Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß?


Meine Meinung:
Das Auge‘ erschien schon damals 1992 im englisch sprachigen Raum, als dieses Werk auch in der Deutschen Ausgabe erschien musste ich auch dieses Laymon Buch unbedingt Lesen, weil ich ein Fan von diesem Autor bin.

Das Cover mit dem Auge passt gut zum Thema des Buches, man erfährt später was dieses Auge auf sich hat.
In dieser Geschichte handelt es sich um drei Hauptcharaktere Melanie Penny und Brodie.
Melanie, hat Visionen und erahnt das es ein Familienunglück geben wird.Ihr  Freund,Brodie unterstützt sie indem er auch  zusammen auf den Weg Richtung Heimat machen um diesen Unglück zu verhindern, . Dort begegnen sie Melanies Schwester, Pen, und zu dritt versuchen sie einen Unfall, in den ihr Vater verwickelt war, aufzuklären.Ich fand die Charaktere glaubwürdig und authentisch man konnte sich gut in sie hineinfühlen. Der Leser spürt den Zusammenhalt zwischen denn dreien. Auch wenn in dieser Story mehrere Charaktere aufeinander treffen, war der Inhalt leicht verständlich und nicht verwirrend. Der Schreibstil von Laymon war wieder leicht und flüssig zu Lesen. Es lies sich schnell weg lesen. Er hält die Sätze kurz und benutzt öfters wörtliche Rede, somit ich dieses Buch innerhalb von paar Stunden verschlungen habe.
Auch wenn das Buch als Horror deklariert wurde was ich teilweise nicht so empfunden habe sondern es war für mich eher wie ein Thriller, mit ein paar Horror Elemente.hat es jedoch kein Abbruch getan.
Es war trotzdem Spannend, man fliegt nur so durch die Seiten.
Auch in dieser Geschichte erkennt der Leser gleich das es von den Federn von Richard Laymon ist denn er hat dieses typische sexistische denken der seine Charaktere oft an das eine denken.
Gerade das Ende fand ich teilweise sehr überraschend ich hätte nicht gedacht das es so ausgehen würde. Es hat mir gut gefallen denn ich liebe diesen Überraschungseffekt.




Fazit
Eine klare Leseempfehlung von mir liest dieses Buch es lohnt sich wirklich





Fazit:


Autor:
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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