Samstag, 9. Dezember 2017

Constellation Gegen alle Sterne Rezension



Quelle von cbj und Amazon

Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
Verlag: cbj (20. November 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570174395
ISBN-13: 978-3570174395
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: DEFY THE STARS
Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 4,3 x 23,1 cm


Inhalt

Noemi ist bereit zu sterben, um ihren Planeten gegen die Erde zu verteidigen. Als sie in einem verlassenen Raumschiff nach Hilfe für ihre schwer verletzte Freundin sucht, trifft sie auf Abel, die perfekteste künstliche Intelligenz, die je entwickelt wurde. Er ist programmiert, sie zu töten. Gleichzeitig aber muss Abel dem ranghöchsten Menschen an Bord gehorchen. So gelingt es Noemi, ihm das Geheimnis zu entlocken, das ihren Planeten retten kann. Dafür müsste sie Abel zerstören. Doch Abel sieht nicht nur aus wie ein Mensch aus Fleisch und Blut. Je näher sich die beiden auf der lebensgefährlichen Mission kommen, desto klarer wird Noemi: Er fühlt auch wie ein Mensch. Bald steht er längst nicht mehr nur aus programmiertem Gehorsam zu ihr. Aber ist er wirklich frei, alles für sie zu tun?

Meine Meinung:
Eigentlich lese ich kaum Science-Fiction-Bücher, aber dieser Klappentext hat mich doch neugierig gemacht das ich dieses Buch lesen wollte.
Das Buchcover wiederspiegelt den Inhalt wieder, ich finde das es auch ein Hingucker in jedem Bücherregal ist..
Es war eine sehr spannende Science-Fiction-Geschichte, was ich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe Constellation verschlungen.


Die Charaktere waren recht sympatisch ich mochte Noemi sowohl auch Abel. Die Autorin hat beide lebendig wirken lassen sehr autentisch und glaubwürdig.
Auch der Schreibstil war leicht und flüssig zu Lesen. Das ganze Setting wurde auch gut beschrieben und hatte mein eigenes Kopfkino.
Noemi Vidal ist eine Waise, ein Pilot und ein Mitglied eines Selbstmordkommandos, das entschlossen ist, das Tor zu schließen, das Kräfte von der Erde bringt, die versuchen, ihren Planeten Genesis zu erobern. Die Erde hat sich erschöpft und braucht neue Planeten. Die Siedler von Genesis sind jedoch bereit, einen Krieg zu führen, um die Erde davon abzuhalten, ihren Planeten zu zerstören.
Bei einem Trainingslauf ist Noemis Freundin Esther verletzt und Noemis einzige Hoffnung ist, sie zu einem verfallenen Schiff in der Nähe des Tores zu bringen, in der Hoffnung, dass die Krankenstation das haben wird, was sie braucht, um ihrer Freundin zu helfen. Noemi ist sich nicht bewusst, dass das verfallene Schiff in den letzten dreißig Jahren das Gefängnis eines fortschrittlichen Mechs war.

Wenn Noemi und Abel sich zum ersten Mal treffen, ist es eine Waffe. Aber Abel verspricht Noemi seinen Dienst, da seine Programmierung vorschreibt, dass er der höchsten menschlichen Autorität auf dem Schiff dient. Beide vertrauen dem anderen überhaupt nicht. Noemi wurde unterrichtet, und die Erfahrung hat ihr gezeigt, dass jeder Mech böse ist. Abel möchte wirklich nach Burton Mansfield zurückkehren, aber Jahre der Einsamkeit überwinden diesen Wunsch.
Während sie von Planet zu Planet reisen, um zu bekommen, was sie brauchen, sehen sie beide, wie die Bedingungen für die Menschen auf anderen Planeten sind, und sehen, dass sich eine Widerstandsbewegung gegen die Politik der Erde entwickelt hat. Sie sehen auch, dass das Bedürfnis nach einem anderen Zuhause für Menschen immer verzweifelter wird.
Mehr möchte ich auch gar nicht verraten leist dieses wundervolle Buch selber und lasst euch überraschen was euch darin erwarten mag.

Fazit:    
Bisher war es das erste Buch von Claudia Gray was ich bisher gelesen habe und bin wirklich überrascht, es wird definitiv nicht das letzte Buch sein. Ich kann euch die Story nur weiter empfehlen,die gerne eine spannende Action geladene Science-Fiction Geschichte lesen wollen.



Autorin:
Claudia Gray lebt in New York und hat unter anderem als Anwältin und als Journalistin gearbeitet. Ihre Begeisterung für Architektur und Geschichte ließ sie in die Welt von Evernight einfließen. Sie liebt es zu reisen, zu wandern und – natürlich – zu schreiben.

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