Sonntag, 11. Juni 2017

Babydoll Rezension





Quelle Goldmann und Amazon

Inhalt:
Lily Risers neues Leben beginnt an einem kalten Winterabend: Nur mit einem dünnen Schlafanzug bekleidet tritt sie vor die Tür, drückt ihre Tochter an sich – und rennt los. Weg von dem Haus im Wald, weg von dem Mann, der sie acht Jahre lang gefangen hielt. Dem Vater ihrer Tochter Sky, dem Mann, der an diesem Abend zum ersten Mal einen Fehler machte, als er vergaß, die Tür zu verriegeln. Doch schnell wird klar, dass es für Lily kein Zurück zur Normalität gibt. Zu viel ist geschehen, zu tief sind die Wunden, die sie und ihre Familie durch die Entführung davongetragen haben. Schritt für Schritt tasten sie sich in eine mögliche Zukunft, ohne zu ahnen, dass die dramatischste Bewährungsprobe noch vor ihnen liegt. Denn selbst im Gefängnis plant Lilys Entführer bereits, wie er sie, seine Babydoll, für ihren Ungehorsam bestrafen wird ...

Meine Meinung:
Das Cover finde ich ansprechend, es passt ideal zum Inhalt. Es wirkt sehr mysteriös und das war auch der Grund warum ich dieses Buch Lesen wollte, weil ich gerne Entführung Story Lese.Die Aufmachung des Buches fand ich sehr gut, es ist natürlich in Kapitel aufgeteilt und das tolle daran war das Kapitelweise immer von anderen Personen geschildert wurde, und aus der Ich Form geschrieben.
Es gibt 4 Erzähl Perspektive, einmal vom Opfer Lily Riser, von ihrer Zwillingsschwester Abby Riser, von ihrer Mutter Eve Riser und von dem Täter Rick Hanson. 
Die Charaktere waren alle sehr autentisch und gut ausgearbeitet sie kamen glaubwürdig rüber und fand alle sehr sympatisch. Außer natürlich der Täter nicht aber wer mag schon ein Täter der grausame Dinge tut?
Der Schreibstil war leicht und flüssig zu Lesen es war spannend und rasant zugleich. Durch die verschiedenen Perspektive konnte man die Charaktere besser kennen lernen. und begeben uns auf eine Reise mit ihnen. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen, es hat Spaß gemacht die Geschichte zu Lesen.
Es ging hier nicht nur um die Entführung sondern auch die Folgen daraus von alle Beteiligten die in der Story eine Rolle nehmen.

Fazit:
Eine klare Lese Empfehlung von mir 



Autorin:
Hollie Overton wuchs zusammen mit ihrer Zwillingsschwester bei ihrer Mutter auf. Erst spät erfuhr sie, dass ihr Vater ein Mitglied der kriminellen Overton Gang war, die in den 1960ern in Texas zu zweifelhaftem Ruhm gelangte, und dass er sogar mehrere Jahre wegen Totschlags im Gefängnis saß. Die Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend haben sie stark geprägt und sind auch in ihren Debütroman »Babydoll« eingeflossen. Als Drehbuchschreiberin war Hollie Overton an erfolgreichen TV-Formaten wie zum Beispiel »Cold Case« beteiligt. Hollie Overton lebt mit ihrem Mann in Los Angeles und schreibt bereits an ihrem nächsten Roman.

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