Montag, 17. April 2017

Freud ist an allem Schuld Rezension





Produktinformation

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: btb Verlag (13. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442714702
ISBN-13: 978-3442714704
Originaltitel: Tutta colpa di Freud



Quelle von und btb Amazon



Inhalt:
»Die am weitesten verbreitete Krankheit der Welt ist die Liebe.« Der Mann, der das sagt, muss es wissen: Francesco, alleinerziehender Vater von drei Töchtern, ist Paartherapeut. Und Fallbeispiele hat er in der Familie genug. Tochter Sara fühlt sich in ihren lesbischen Beziehungen gescheitert und sieht nur eine Lösung: hetero werden. Schwester Marta, Buchhändlerin mit romantischen Idealen, verliebt sich in einen Gehörlosen, der ihr Opernlibretti aus dem Laden stiehlt. Nur Emma scheint solide – wäre sie nicht noch Schülerin und ihre große Liebe Alessandro ein 50-jähriger verheirateter Architekt. Aber da hat Francesco den perfekten Plan: Er will Alessandros Ehe mit einer Therapie wieder kitten. Bis sich herausstellt, dass Alessandros Frau Claudia die unbekannte Schöne ist, die Francesco selbst heimlich verehrt …


Meine Meinung:
Der Klappentext klang wirklich vielversprechend jedoch habe ich mir etwas anderes erwartet. Mir hat das tiefgründige gefehlt. Als Paartherapeut erwarte ich das der Protagonist im Buch mehr Tiefgang hätte was aber nicht der Fall war. Die Charaktere wirkten alle sehr blass und wirkten meiner Meinung nach nicht authentisch. Ich habe mich auf die Geschichte sehr gefreut weil wie gesagt der Inhalt vielversprechend klang ich finde aber die Grundidee gut, hätte aber die Geschichte mehr ausgeschöpft werden können. Interessant fand ich aber das Francescos drei Töchter irgend ein Problem haben, Emma die Schülerin ist und sich in einem älteren Mann verliebt,  der schon 50 Jahre alt ist.Um seine Tochter Emma zu schützen versucht Francesco alles damit er Alessandro und seine Frau wieder zusammen kommen damit Emma keine Beziehung aufbaut zu Alessandro.
Sara die eine gescheiterte Ehe hinter sich hat, und beschließt Hetrosexuell zu werden, und  Marta die Buchhändlerin ist und sich sich in einem Gehörlosen verliebt.


Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen, es ist in kurzen Kapiteln aufgeteilt und in jedem Kapitel steht oben drauf; um welche Person es sich gerade handelt, das fand ich toll und auch nicht verwirrend. Die Story lies an sich schnell weg Lesen, und hatte das Buch innerhalb von ein paar Stunden ausgelesen.Zwischendurch musste ich auch schmunzeln, und es gab einige Stellen wo ich lachen musste.Ich fühlte mich währende dem Lesen; als hätte ich gerade irgendeine Film Komödie angeschaut. Ich habe mich aber teilweise auch köstlich amüsiert. 
Fazit: 
Die Story war was ganz nettes für zwischen durch und empfehle das Buch weiter die gerne etwas leichtes für zwischen durch lesen wollen.



Autor:
Paolo Genovese, 1966 in Rom geboren, Drehbuchautor und Regisseur, hat Wirtschaft studiert und lange Zeit in der Werbebranche gearbeitet. Der Film Incantesimo napoletano (Neapoletanischer Zauber) wurde mit dem David-di-Donatello-Preis und zwei Golden Globes ausgezeichnet. "Freud ist an allem schuld" ist sein erster Roman. Er selbst hat ihn mit prominenter Besetzung und sehr erfolgreich für das italienische Kino verfilmt.

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