Montag, 12. Dezember 2016

Der Übungseffekt Rezension



Quelle von Heyneund Amazon


Produktinformation

Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (14. November 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 345331817X
ISBN-13: 978-3453318175
Originaltitel: The Practice Effect
Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,8 x 19 cm


Inhalt:
Lange Jahre hat der Physiker Dennis Nuel am Zievatron gearbeitet – einer Maschine, mittels derer er sich in Parallelwelten teleportieren kann. Eines Tages landet er in einer Welt, die der unseren verblüffend ähnlich ist, nur dass hier die Naturgesetze förmlich auf den Kopf gestellt werden: Kleidung wird durch längeres Tragen hochwertiger, Schwerter durch häufigen Gebrauch schärfer und Werkzeuge effektiver. Doch dieser so genannte »Übungseffekt« hat auch seine Schattenseiten, und bald schwebt Dennis in tödlicher Gefahr …

Meine Meinung:


Es ist mein erstes Buch von David Brin und so konnte ich zumindest in dieser Hinsicht ohne Erwartungen an die Geschichte heran gehen.Mir hat das Buch gut gefallen obwohl ich eigentlich kein ScFi lese, konnte mich doch das Buch überzeugen. Der Klappentext fand ich vielversprechend und deshalb wollte ich gerne das Buch lesen,

Der Übungseffekt” v verspricht eine faszinierende Grundidee. Werkzeug werden hier nicht mit jedem Gebrauch schlechter, ganz im Gegenteil, sie werden besser. Aus einem einfachen Steinwerkzeug kann so bei regelmäßigem Gebrauch eines der besten Werkzeuge werden.Die Geschichte beginnt recht Realitätsnah auch wenn hier wissenschaftliche Wörter erfunden werden die es nicht gibt und teilweise eher belustigend wirken. Die Idee ein einfaches physikalisches Gesetz außer Kraft zu setzen bzw. gegen ein anderes zu ersetzen ist genial
Der erste Eindruck der Alternativwelt ist fast schon normal. Erst mit der weiteren Erkundung zeigen sich die Unterschiede. Hier muss ich sagen, dass ich Nuel teilweise schon für etwas begriffstützig gehalten habe. Er hat erschrecken lange gebraucht um die Zusammenhänge zwischen den Werkzeugen und dem sogenannten “üben” zu erfassen.
Die Umsetzung und die Grundidee von der Story fand ich gelungen,
Der Schreibstil war leicht und flüssig zu Lesen, Die Story war zu Beginn etwas plätschernd und kam erst mit der Zeit  in fahrt,aber es wurde unterhaltsam und spannend.
 


Fazit: Ein gutes ScFi Buch was ich weiter empfehlen kann.




Autor:
David Brin, 1950 im amerikanischen Glendale geboren, studierte Astronomie und Physik und arbeitete lange als Wissenschaftler und Dozent, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mittlerweile gehört er zu den bedeutendsten amerikanischen Science-Fiction-Autoren der Gegenwart und erobert regelmäßig die Bestsellerlisten. Besonders mit seinem Roman „Existenz“ ist ihm eine der eindrucksvollsten Zukunftsvisionen der Science Fiction gelungen. David Brin lebt in Südkalifornien.

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