Sonntag, 16. Oktober 2016

Das Ufer Rezension




#Quelle von Heyne Hardcoreund Amazon


Produktinformation


Taschenbuch: 592 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (12. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453676475
ISBN-13: 978-3453676473
Originaltitel: The Lake
Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,8 x 18,8 cm



Inhalt:
Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!


Meine Meinung:
Da ich ein Fan von Richard Laymon bin wollte ich natürlich auch diesen Werk von ihm Lesen und in meiner Laymon Sammlung besitzen, jedoch konnte mich die Geschichte nur teilweise überzeugen.
Deana, die Hauptprotagonistin des Buches, wird von drei Personen die unabhängig von einander hinter ihr her sind..Fand ich teilweise ein wenig übertrieben das mehrere Personen auf einmal hinter ihr her ist und sie jagen möchte. Deana durchlebt in diesem Buch einige Grausamkeiten und harte Schicksalsschläge, Was ich gut fand ist das
Die Story wird auch in der Vergangenheit erzählt von Deanas Mutter, teilweise auch über mehrere    Kapitel geschildert wurde,was aber auch ein Zusammenhang hat von damals und heute. Jedoch konnte ich mich nicht mit den Protagonisten anfreunden, sie wurden leider vom Autor nicht gut ausgearbeitet, man konnte sich nicht in sie hinein versetzten. Ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht und mehr auf die Charaktere eingegangen sie kamen teilweise viel zu kurz das man sie nicht wirklich kennen lernen konnte.
Was mir gut gefällt ist das die Kapitel recht kurz gehalten sind, somit man das Buch schnell in einem Rutsch durch lesen konnte, trotz die vielen Seitenanzahl, kam ich gut beim Lesen voran. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu Lesen.Während dem Lesen merkt man das es sich um diesen typischen Laymon handelt der übertrieben und sexistisch und öfters humorvoll ist.Es handelt sich nicht um sein bestes Werk vom Laymon habe zwar bessre Bücher von ihm gelesen,  aber es war ein mittelmäßige Story die ich trotzdem weiter empfehlen kann. Ich wollte aber trotzdem am Ball bleiben ,und wissen wie sich die ganze Handlung entwickelt und habe auch teilweise mit Deana mit gefiebert ob sie entfliehen kann. Es war wie ein Katz und Maus Spiel. Mehr kann ich auch nicht verraten, weil die ganze Handlung dreht sich hauptsächlich um das entkommen der Protagonistin, sonst würde ich auch viel zu vor weg nehmen.

Fazit:

http://facemot.blogspot.com/Ein paar kleine Mängel gibt es, doch einige Stellen sind gut.






Autor:
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

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