Samstag, 24. September 2016

Anders Rezension





Quelle von Amazon und Goldmann


Leseprobe

Produktinformation

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 373410257X
ISBN-13: 978-3734102578
Originaltitel: Anders
Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,2 x 18,9 cm



Inhalt:

Wie gut kennen wir die, die uns am nächsten sind, wirklich?

Alma Meester, ihr Mann Linc und die beiden Kinder Iris und Sander sind eine ganz normale, glückliche Familie. Bis zu dem Tag, als der elfjährige Sander zusammen mit einem Freund während eines Ferienlagers spurlos verschwindet. Der andere Junge wird kurz darauf tot aufgefunden, doch Sander bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Sechs Jahre später meldet sich ein junger Mann bei einer deutschen Polizeistation. Er sei der verschwundene Sander Meester. Die Familie ist überglücklich, doch nach und nach kommen der Mutter Zweifel. Ist der Junge wirklich ihr Sohn? Und was ist in der Nacht damals tatsächlich passiert?

Meine Meinung
Als ich das Buch beim Goldmann Verlag Vorschau gesehen habe und mir die Inhaltsangabe durch gelesen habe, wusste ich das ich gerne das Buch lesen wollte es hat mich richtig neugierig drauf gemacht. Und wurde sogar richtig überrascht das mir die Story an sich so gut gefallen hat. 
Das Cover zeigt eine Hütte im Wald, und es passt ideal zur Story, es wirkt mysteriös eine verlassene Hütte im Wald, und lässt einen erahnen das sich darin womöglich einige schlimme Dinge abgespielt haben. 
Man befindet sich gleich zu Anfang im Geschehen nach und nach werden die einzelne Rätseln gelüftet, und man möchte als Leser gerne erfahren wie kann es denn sein, das sich jemand als Sander nach Jahren ausgibt der eigentlich verschwunden ist.
Die Charaktere wurden vom Autor gut ausgearbeitet jeder einzelne hatte seine eigene Facette. Aber am Anfang mochte ich Sanders Vater nicht, er wirkte auf mich sehr unsympatisch hatte während dem Lesen ein Gefühl das er irgendwas zu verscheiwgen hatte, womit ich zuletzt doch Recht hatte. Aber gerade am Ende konnte ich sein Handeln nach vollziehen und hätte nicht damit gerechnet das es so endet.
Die Mutter von Sander konnte ich nachvollziehen es  muss wirklich schrecklich sein seinen eigenen Sohn zu verlieren,  ob er nur verschwunden ist oder sogar tot? Dieses ungewissene nicht zu wissen was damals passiert ist, muss einfach schrecklich sein.
Sander an sich fand ich als Protagonist wirklich sehr mysteriös und merkwürdig. Im Laufe der Geschichte verändert er sich immer mehr, und fragte mich während dem Lesen ist es wirklich der wahre Sander für der es sich ausgibt? Mehr möchte ich auch gar nicht erzählen und verraten. Man sollte sich einfach in die Story einlassen und sich überraschen lassen.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu Lesen. Die Seiten flogen nur so dahin das man in einem Rutsch das Buch lesen kann. Die Spannung darin bleibt erhalten.  Das ist auch mein erster Buch von  Anita Terpstra, was ich bisher von ihr gelesen habe. Anders ist ihr erster Roman in Blanvalet Verlag. Auf jedenfall möchte ich noch mehr von dieser Autorin lesen.


 http://facemot.blogspot.com/Ein super Buch! Unbedingt zu empfehlen. Verpasst das nicht!



Autor:
Die niederländische Schriftstellerin Anita Terpstra, geboren 1975, studierte Journalismus und Kunstgeschichte und arbeitete danach als freie Journalistin für einige Zeitschriften. »Anders« ist ihr erster Roman bei Blanvalet.

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