Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Kuss der Nacht Rezension

 Bildquelle und weiter Infos bei Andrea Schneeberger Hompage

Taschenbuch: Seiten 135
Sprache: Deutsch 
Verlag:Andrea Stangel
ISBN: 3-934969-14-3 Info: Das Buch ist vergriffen jedoch als Ebook erhältlich

Kurzbschreibung:
Grace Romney ist eine gewöhnliche 16-jährige. Doch als sie den geheimnisvollen Aurèle kennen lernt, der sich zur dunklen Welt der Vampire hingezogen fühlt, beginnen sich auch ihre Grenzen zur Realität zu verwischen – mit verhängnisvollen Folgen

Inhalt:
Grace 16 Jahre alt ist eine unauffällige Jugendliche. Sie verbringt die meiste Zeit mit ihrer besten Freundin Thea. Die meiste Zeit flüchtet Grace zu ihrer besten Freundin, weil ihre Eltern ständig Streiten. Eines Tages beschließen die beiden Teenagers in einem angesagten Club zu gehen der sehr beliebt ist. Dort sieht Grace denn hübschen Aurele, und hat nur noch Augen für ihn. Die beiden lernen sie kennen und kommen sich etwas näher. 
Jedoch weiß Grace nicht das Aurel eine Vorliebe für Vampire hat, und dies wird ihr dann auch zum Verhängnis. Durch Aurel verändert sich Grace, und wird eine ganz andere Person und nicht die sie mal vorher war.

Meinung:
Als erstes möchte ich schreiben wie ich zu diesem Buch kam, ich wurde von der Autorin persönlich angeschrieben ob ich nicht lust hätte ein Buch von ihr zu rezensieren, und da ich gerne Vampir Romane lese habe ich mich für der Kuss der Nacht entscheiden. Der Klappentext klang interessant und wollte es lesen.
Ich bin ohne Erwartungen an das Buch ran gegangen, und wurde nicht enntäuscht. Ich bin sogar wirklich positiv überrascht das mir das Buch so gut gefallen hat.
Wenn man über Vampire hört, denkt man sofort das es Fantasy sei, aber das war überraschender weiße nicht.Was ich aber ein wenig schade finde das man schon nach ein paar Seiten  erfahren hat das Thea stirbt. Und ich hätte mir noch gewünscht das dieses Buch ein paar Seiten mehr gehabt hätte, weil ich das Buch toll fand, und nicht wollte das es schon vorbei ist mit der Geschichte. Aber die Geschichte nimmt auch ein überraschendes Ende womit ich nicht gerechnet hätte, das hat die Autorin wirklich gut durchdacht.
Die Charaktere haben mir auch alle gut gefallen, sie waren vielfältig und jeder hatte etwas besonderes an sich.
Grace Romney ist nicht in der Schule die beliebteste Schülerin, sie wirkt auf andere eher unscheinbar, sie findet sich selber nicht hübsch durch Aurel steigt sie in die Gothic Szene ein, sie schminkt sich schwarz trägt nur schwarze Kleidung, und verändert auch ihr Zimmer ganz in Schwarz.
Thea ist Grace beste Freundin, sie ist eine hilfbereite Person und immer für Grace da, und hat meistens auch ein offenes Ohr für sie. Thea ist auch zimlich neugierig und möchte alles wissen.
Aurel ist ein hübscher junge er interessiert sich für Vampire und er liebt auch Gothic, er ist ein fürsorglicher Junge und würde alles für seine Liebe Grace tun.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und die Thematik fesselnd und spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil mich die Geschichte gepackt hat.Beim Lesen kam ich gut voran da der Schreibstil leicht zu lesen war, und auch verständlich geschrieben wurde.  Die Handlungsorte und Gefühle werden toll beschrieben, somit der Leser in die Situation hineintauchen kann, Die Story wurde in 24 Kapitel aufgeteilt, die Kapitel an sich wurden auch kurz gehalten. Was ich schön fand das die Autorin auch ein wenig poetisch geschrieben hat. Vor allem Aurel hat sie so geheimnisvoll dargestellt und er hat auch etwas poetisches an sich gehabt durch die Beschreibung der Autorin.
Das Buch wird aus der Sicht von Grace geschrieben:


Fazit: 
Ein düsteres Buch was zum Denken anregt ich empfehle das Buch weiter es lohnt sich rein zu lesen es ist wundervoll.  Und ich werde es sicherlich noch ein zweites Mal Lesen.

http://facemot.blogspot.com/ Ein super Buch! Unbedingt zu empfehlen. Verpasst das nicht!

Ein großes DANKESCHÖN geht an Andrea Schneeberger für dieses tolle Buch das ich rezensieren durfte.

Die Autorin:
Andrea Schneeberger
besucht doch die Autorin auf iher Hompage Andrea Schneeberger



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