Samstag, 29. Dezember 2012

Neues Jahr

Hallo an meine Leser


Ich wünsche euch jetzt schon mal ein guten Rutsch ins neue Jahr 2013, da ich erst wieder ab denn 2 Januar wieder online sein werde.
Im neuen Jahr wird sich einiges auf meinem Blog ändern habe nun ein anderes neues Konzept überlegt, aber bis dahin wird es noch etwas dauern. Dann habe ich auch ein Gewinnspiel für euch. Ich hoffe ihr bleibt mir bis dahin noch treu.
Ich hoffe ihr startet dann gut ins neue Jahr und natürlich mit tollen neuen Büchern.


Liebe Grüße und Bis Bald
Eure Mara


                                 Bildquelle Seehotel Zeuthen

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Weihnachtsgeschenke

Ich möchte euch gerne meine Weihnachtsgeschenke zeigen die ich bekommen habe.




Ich habe bei einem Weihnachtswichtel mitgemacht und folgends Buch erhalten Liebeste Tess was in meiner Wunschliste war. Dazu ein Elch Taschenwärmer Schokolade und original Hamburger Kakao.




Auf dieses Teil bin ich am aller meisten stolz drauf es zu besitzen es ist ein Internet Tablett man kann im Internet surfen Filme anschauen Fotos machen usw. Für gemütliche Abende im Bett ist es ideal.





Ich brauchte dringend eine neue Tasche für die Arbeit da öfters meine Handtaschen immer kaputt gehen da ich meistens schweres zeug mit mir rumtrage.




Da ich ein großer Bebe Young Care Fan bin und die Marke liebe habe ich dieses Set Geschenk bekommen.



Von Notiz Bücher kann man nie genug bekommen oder? Dazu gab es noch eine Kette.




Ich liebe es Haribo Schnuller zu naschen. Ein Überlack von Essence gab es auch dazu.



Zu guter Letzt habe ich von meinen Kolleginnen ein Päckchen Tee ein Herz Anhänger Kalender und Schokolade erhalten.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Neuzugänge

Hier meine neue Ausbeute

Bildquelle und weiter Infos von Chicken House Carlsen Verlag

Kurzbschreibung:
Auf keinen Fall wird sie aus diesem Bus aussteigen. Bobby hasst ihre neuen Mitschüler und der Skiausflug war die totale Vollkatastrophe. Da wartet sie lieber mit Bad Boy Smitty bis die anderen aus dem Café zurückkommen. Aber die anderen kommen nicht. Die anderen sind tot. Schöne Scheiße! Sie müssen hier weg und zwar schnell. Denn plötzlich kommen die Toten auf sie zu und sie sehen verdammt hungrig aus.


Bildquelle und weitere Infos von Goldmann Verlag

Poppy Wyatt schwebt im siebten Himmel, schließlich steht sie kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traummann. Unglücklicherweise verliert sie ihren äußerst wertvollen Verlobungsring, dann wird ihr auch noch das Handy gestohlen. Als Poppy ein weggeworfenes Smartphone findet, behält sie es kurzerhand, um die Suchaktion für ihren Ring organisieren zu können. Dummerweise gehört das Handy dem Geschäftsmann Sam Roxton, dessen Leben bald kopfsteht. Denn Poppy kann dem Impuls nicht widerstehen, in Sams Nachrichten zu stöbern und dabei auch gleich ein paar Kleinigkeiten für ihn zu regeln – mit den besten Absichten, aber chaotischen Folgen. Gleichzeitig laufen Poppys Hochzeitsvorbereitungen aus dem Ruder, und ihr Privatleben gerät in die Krise. Bald ist klar: Sam und Poppy sind aufeinander angewiesen, wenn sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen wollen ...


Bildquelle und weiter Infos von Goldmann Verlag


Kurzbschreibung:
Schlafende Geister soll man nicht wecken ...

Die junge Londoner Polizistin Natalie Kershaw steht vor ihrem ersten Mordfall, als eine Frauenleiche aus der Themse geborgen wird. Und es bleibt nicht bei einem Opfer. Gleichzeitig wird der polnische Privatdetektiv Janusz Kiszka gebeten, eine verschwundene, junge Kellnerin zu suchen. Schnell muss er feststellen, dass dies kein gewöhnlicher Vermisstenfall ist. Zeugen verschwinden und werden grausam ermordet. Als im Mund eines weiteren Mordopfers Janusz’ Visitenkarte gefunden wird, erkennt er, dass er einen mächtigen, zu allem entschlossenen Gegner herausgefordert hat ...



Dienstag, 18. Dezember 2012

Die Gestoßenen Rezension


 Bildquelle von Stefan M Fischer Hompage
Leseprobe findet ihr auch auf diesen Link.


Produktinformation:

Broschiert: 152 Seiten
Verlag: Staubkorn-Verlag; Auflage: 1 (November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3943516032
ISBN-13: 978-3943516036
Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,2 x 1 cm
Buchgestaltung/Cover
Preis:11.99 Euro

Buch kaufen? Amazon

Zuerst möchte ich sagen wie ich zu diesem Buch gekommen bin, und zwar hat Stefan Fischer mir eine E:Mail geschickt und hat gefragt ob ich eins seiner E-Books lesen möchte, die Anfrage war sehr verlockend aber ich mag wie viele von euch auch richtige Bücher und habe ihn gefragt ob ich nicht vielleicht eins seiner Bücher rezensieren darf. Und habe mich für die gestoßenen entscheiden.


Kurzbeschreibung:
Veganer-Zombies, tollwütige Elfen, Drachen, die Wasser speien, - 'Andersartige' werden nach Abandonien verbannt.
Als die Siamesische Zwillingswespe das Gerücht verbreitet, dass sich die Abandonier gekreuzt und rachsüchtige Bestien hervorgebracht haben, rufen die Oberen zu einem Feldzug auf.
Tarabas sieht seine Chance gekommen, als größter Zauberkrieger in die Geschichte einzugehen und schließt sich dem Heer an, das die Abandonier vernichten soll. Doch durch einen unverzeihlichen Fehler muss er fliehen.
Sein Weg führt ihn ausgerechnet nach Abandonien ..

Buchausstattung/Cover:
Das Buch ist in einer Broschierten Ausgabe, und hat insgesamt 152 Seiten. Es ist aber nicht in Kapiteln aufgeteilt, sondern in jeden Abschnitt ist ein Zauberhut mit Stab darin zu sehen. Auf das Cover ist ein Wesen zu sehen, das vielleicht Tarabas darstellen soll aber genau bin ich mir da nicht sicher.

Meine Meinung:
Ich bin ohne Erwartungen an dieses Buch rangegangen ich habe mich einfach überraschen lassen, denn so ein Buch in der Art habe ich bis jetzt noch nicht gelesen.Und ich bin sogar richtig positiv Überrascht das es mir gefallen hat. Denn eigentlich kann ich nicht viel mit Kämpfe und Krieg anfangen. Die Geschichte handelt ursprünglich von Tarabas er will sich beweisen und will unbedingt Kämpfen, und in denn Krieg ziehen. Er ist richtig besessen davon, denn er will nicht wie sein Vater ein Schwächling sein sondern ein richtiger mutiger  Held werden. Denn er glaubt an das Schicksal das er in denn Krieg ziehen wird. Eines Tages wird dies dann auch geschehen als die ausgestoßenen Abandonier vermehren und schreckliche Ungeheuer heranziehen würden,. Und so kam es dann auch zum Kampf. 
Mehr möchte ich aber nicht verraten sonst würde ich zu viel verraten und die Spannung würde ausbleiben. Als ich das Buch gelesen habe, wusste ich nicht wie es weitergehen wird, und es wurde nicht hervorsehbar wie es weiter ging das war gut. Die Grund Idee mit Tarabas fand ich nicht schlecht. Ich bin in eine andere Welt eingetaucht in eine Fantasy Welt die mir beim Lesen das Kopfkino ermöglicht hat. Ich fand das Buch lustig, unterhaltsam,Spannend und und auch an manchen Stellen fesselnd.

Charaktere: 
Ich fand das die einzelnen Charaktere gut ausgearbeitet waren und auch gut beschrieben. Jeder einzelnen Charakter spielt sozusagen seine eigene Rolle in diesem Buch.Mein Lieblingscharakter war die Elfe die einen Sprachfehler hatte, da musste ich sogar beim lesen mehrmals lachen wegen die Elfe. Aber sonst sind die anderen Charaktere auch toll wie z.B. Tarabas Vincent. Vorallem habe ich Tarabas bewundert das er so ein Kampfgeist zeigt und eine Kämpfernatur ist, was viele eher nicht gemocht haben. Aber mir persönlich hat es gefallen.

Schreibstil:

Der Schreibstil vom der Autor ist einfach und flüssig zu lesen. Dadurch steigert sich das Tempo beim Lesen sogar noch mehr, und der Spannungsfaden ist bis zum Ende zum zerreißen gespannt, und natürlich auch sehr unterhaltsam.
Die Geschichte wird in mehere Perspektiven erzählt. Am Anfang war echt war etwas schwierig für mich darin rein zu finden in diese Geschichte durch die verschiedene Perspektiven, aber nach einer weile hat man sich dran gewöhnt und ist gut zurecht gekommen.

Fazit ein toller spannender witziger Fantasy Roman. Ich kann das Buch weiter empfehlen die auch gerne Fantasy lesen und mit verschiedene Fantasy Wesen wie Drachen Elfen Zwerge und Zombies anfangen können.

Bewertungen:

Hier könnt ihr zu Stefan M: Fischer Autorenhompage anschauen http://www.autor-stefan-fischer.de/


Ein großes Dankeschön an Stefan M. Fischer für das Rezensionsexemplar.

Montag, 10. Dezember 2012

Türchen 10 Blog Adventskalender




Ich verstecke mich unter das 10.Türchen für unseren Blog -Adventskalender 2012:

Ich möchte euch gerne ein super einfach kinderleichtes Rezept vorstellen und zwar Butterplätzchen. Die backe ich jedes Jahr. Ist ein muss vor Weihnachten.

Und diese Bilder sind dabei entstanden in der Weihnachtsbäckerrei.









Zutaten:
500 g
Mehl
350 g
Butter
170 g
Puderzucker
1 Ei davon das Eigelb
1 Pkt. Vanillezucker



Zubereitung:

Butter sahnig rühren. Das Eigelb unterrühren. Puderzucker und Vanillezucker unter tun. Und zum Schluss das Mehl dazugeben. Danach den Teig in den Kühlschrank geben bis er sich gut ausrollen lässt. Bei 180° Umluft backen bis die Plätzchen goldbraun sind.
Je nach Belieben mit Eigelb vor dem Backen glasieren oder nachher mit allerlei Sachen dekorieren.

Anstatt das Eigelb auf die Plätzchen bestreichen kann man auch einfach eine Schokoglasur drüber machen schmeckt genauso gut.


Viel Spaß beim ausprobieren.


Und dann habe ich auch noch für euch was bestimmt jeder von uns kennt die Geschichte Das kleine Mädchen mit denn Schwefelhölzern. Diese Geschichte berrührt mich so sehr.



Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

(Hans Christian Andersen) Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silversterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffel angehabt, als es von Hause fortging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender
Eile vorüberjagten; der eine Pantoffel war nicht wiederaufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme.

Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten zierlichen Füßchen, die vor Kälte ganz rot und blau waren. In ihrer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzer und ein Bund hielt sie in der Hand. Während des ganzen Tages hatte ihr niemand etwas abgekauft, niemand ein Almosen gereicht. Hungrig und frostig schleppte sich die arme Kleine weiter und sah schon ganz verzagt und eingeschüchtert aus. Die Schneeflocken fielen auf ihr langes blondes Haar, das schön gelockt über ihren Nacken hinabfloß, aber bei diesem Schmucke weilten ihre Gedanken wahrlich nicht. Aus allen Fenstern strahlte heller Lichterglanz und über alle Straßen verbreitete sich der Geruch von köstlichem Gänsebraten. Es war ja Silvesterabend, und dieser Gedanke erfüllte alle Sinne des kleinen Mädchens.

In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas weiter in die Straße vorsprang als das andere, kauerte es sich nieder. Seine kleinen Beinchen hatte es unter sich gezogen, aber es fror nur noch mehr und wagte es trotzdem nicht, nach Hause zu gehen, da es noch kein Schächtelchen mit Streichhölzern verkauft, noch keinen Heller erhalten hatte. Es hätte gewiß vom Vater Schläge bekommen, und kalt war es zu Hause ja auch; sie hatten das bloße Dach gerade über sich, und der Wind pfiff schneidend hinein, obgleich Stroh und Lumpen in die größten Ritzen gestopft waren. Ach, wie gut mußte ein Schwefelhölzchen tun! Wenn es nur wagen dürfte, eins aus dem Schächtelchen herauszunehmen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu wärmen! Endlich zog das Kind eins heraus. Ritsch! wie sprühte es, wie brannte es. Das Schwefelholz strahlte eine warme helle Flamme aus, wie ein kleines Licht, als es das Händchen um dasselbe hielt. Es war ein merkwürdiges Licht; es kam dem kleinen Mädchen vor, als säße es vor einem großen eisernen Ofen mit Messingbeschlägen und Messingverzierungen; das Feuer brannte so schön und wärmte so wohltuend! Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu wärmen - da erlosch die Flamme. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem Stümpchen des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand da.

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und an der Stelle der Mauer, auf welche der Schein fiel, wurde sie durchsichtig wie ein Flor. Die Kleine sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch mit einem blendend weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und köstlich dampfte die mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte, gebratene Gans darauf. Und was noch herrlicher war, die Gans sprang aus der Schüssel und watschelte mit Gabel und Messer im Rücken über den Fußboden hin; gerade die Richtung auf das arme Mädchen schlug sie ein. Da erlosch das Schwefelholz, und nur die dicke kalte Mauer war zu sehen.

Sie zündete ein neues an. Da saß die Kleine unter dem herrlichsten Weihnachtsbaum; er war noch größer und weit reicher ausgeputzt als der, den sie am Heiligabend bei dem reichen Kaufmann durch die Glastür gesehen hatte. Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie die, welche in den Ladenfenstern ausgestellt werden, schauten auf sie hernieder, die Kleine streckte beide Hände nach ihnen in die Höhe - da erlosch das Schwefelholz. Die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher, und sie sah jetzt erst, daß es die hellen Sterne waren. Einer von ihnen fiel herab und zog einen langen Feuerstreifen über den Himmel.

"Jetzt stirbt jemand!" sagte die Kleine, denn die alte Großmutter, die sie allein freundlich behandelt hatte, jetzt aber längst tot war, hatte gesagt: "Wenn ein Stern fällt, steigt eine Seele zu Gott empor!"

Sie strich wieder ein Schwefelholz gegen die Mauer; es warf einen weiten Lichtschein ringsumher, und im Glanze desselben stand die alte Großmutter hell beleuchtet mild und freundlich da.

"Großmutter!" rief die Kleine, "oh, nimm mich mit dir! Ich weiß, daß du verschwindest, sobald das Schwefelholz ausgeht, verschwindest, wie der warme Kachelofen, der köstliche Gänsebraten und der große flimmernde Weihnachtsbaum!" Schnell strich sie den ganzen Rest der Schwefelhölzer an, die sich noch im Schächtelchen befanden, sie wollte die Großmutter festhalten; und die Schwefelhölzer verbreiteten einen solchen Glanz, daß es heller war als am lichten Tag. So schön, so groß war die Großmutter nie gewesen; sie nahm das kleine Mädchen auf ihren Arm, und hoch schwebten sie empor in Glanz und Freude; Kälte, Hunger und Angst wichen von ihm - sie war bei Gott.

Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Tage des alten Jahres. Der Morgen des neuen Jahres ging über der kleinen Leiche auf, die mit den Schwefelhölzern, wovon fast ein Schächtelchen verbrannt war, dasaß. "Sie hat sich wärmen wollen!" sagte man. Niemand wußte, was sie schönes gesehen hatte, in welchem Glanze sie mit der alten Großmutter zur Neujahrsfreude eingegangen war.


Hier sind die Buchstaben für das Gewinnspiel 9. Buchstabe, 4. Wort: e


Morgen geht es weiter mit dem Adventskalender bei http://magicallyprincess.blogspot.de/



Wünsche euch eine schöne Adventszeit, und schöne besinnliche Weihnachten.

Samstag, 1. Dezember 2012

Gekaufte Bücher

Wir haben nun eine neue Buchhandlung die echt groß ist, und da war ich auch heute das erste mal drinnen und habe die Buchhandlung auch ohne Bücher nicht verlassen.


Laqua habe ich mir aus dem Grund gekauft weil ich einige Rezensionen durch gelesen habe und die waren positiv.

80 Days habe ich mir gekauft weil es eine gespaltene Meinung dazu gibt entweder man mag es oder man hasst es :-) Davon muss ich mich erst mal selbst davon überzeugen.




Bildquelle und weitere Infos von  cbj

Der Dunkle Doge erwacht

Ein gruseliger, zugiger alter Palazzo, Dauerregen und eine grantige Urgroßmutter. Na großartig! Kristina und Jan sind zunächst nicht gerade begeistert, dass sie die Ferien in Venedig verbringen sollen. Dass sich des Nachts seltsame Schemen aus der Lagune erheben und katzengleich die Wände der Häuser hinaufgleiten, macht die Sache für die beiden Geschwister auch nicht besser. Als dann auch noch ihre Großkusine Sara verschwindet und sie sich auf die Spur des gruseligen Dogen begeben müssen, beginnt für die Kinder in den Gassen Venedigs ein fantastisches Abenteuer, das seinesgleichen sucht.



Bildquelle und weiter Infos von carls Book




Junge, urbane, moderne Erotikliteratur!

Frustriert von einer unbefriedigenden Beziehung findet die leidenschaftliche Violinistin Summer Erfüllung in der Musik. Sie spielt nachmittags in der Londoner U-Bahn auf ihrer ramponierten Violine Vivaldi. Als ihre Geige sich nicht mehr reparieren lässt, bekommt sie von Dominik, einem Uniprofessor mit ausschweifenden Fantasien, ein erstaunliches Angebot: Er möchte ihr eine wertvolle Violine schenken, wenn sie ihm ein privates Konzert gibt. Also spielt sie für ihn in der Krypta einer Kirche – doch muss sie dabei nackt sein, während Dominik den anderen Musikern die Augen verbunden hat. Summer spürt, wie sehr Dominik sie anzieht und in ihr bisher unbekannte Saiten zum Schwingen bringt: Sie beginnt eine intensive erotische Liaison mit ihm, in der sie ihre lange verleugnete dunkle Seite ausleben kann. Doch hat eine alles verschlingende Beziehung ohne Tabus Bestand? Berauschend, verführerisch, aufreizend kühn, ist »80 Days – Die Farbe der Lust«, eine Liebesgeschichte, die den Leser atemlos zurücklässt, mit dem Wunsch, so bald wie möglich mehr zu lesen.


Dazu gab es noch eine Kleinigkeit geschenkt und zwar habe ich von der Verkäuferin dieses kleine Büchlein geschenkt bekommen.